Schwerpunkte

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Fees


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Über uns

attorneys.at ist eine Kooperation von selbständigen Rechtsanwaltskanzleien, die sich mit dem Anspruch zusammengeschlossen haben, ein Rechtsservice zu bieten, das den Anforderungen unserer Zeit gerecht wird. Wir betreuen in- und ausländische Klienten aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor und dem Privatbereich.
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Rechtsanwaltsanwärter

 

MAG. JOHANNA LOCHER

geboren 1984 in Wien
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien Ehemalige Assistentin mit prae doc Status am Institut für Zivilrecht, zugeteilt em.o. Univ.-Prof. DDr. hc Dr. Rudolf Welser

Sprachen

Deutsch, Englisch, Italienisch
locher@attorneys.at
 

Dr. Peter Paul Groß

geboren 1992 in Wien
Diplom- und Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, ehem. Univ.- Ass. am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht bei ao. Prof. Dr. Gerhard Muzak

Sprachen

Deutsch, Englisch
gross@attorneys.at
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Juristische Mitarbeiter

 

LISA RUCK

LISA GASPAR

FLORENTINA RAUCH


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Honorar und Auftragsbedingungen


1. ANWENDUNGSBEREICH

1.1. Die Auftragsbedingungen gelten für sämtliche Tätigkeiten und gerichtliche/behördliche wie außergerichtliche Vertretungshandlungen, die im Zuge eines zwischen dem Rechtsanwalt/der Rechtsanwaltsgesellschaft (im folgenden vereinfachend „Rechtsanwalt“) und dem Mandanten bestehenden Vertragsverhältnisses (im folgenden auch „Mandat“) vorgenommen werden.
1.2. Die Auftragsbedingungen gelten auch für neue Mandate, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wird.

2. AUFTRAG UND VOLLMACHT

2.1. Der Rechtsanwalt ist berechtigt und verpflichtet, den Mandanten in jenem Maß zu vertreten, als dies zur Erfüllung des Mandats notwendig und zweckdienlich ist. Ändert sich die Rechtslage nach dem Ende des Mandats, so ist der Rechtsanwalt nicht verpflichtet, den Mandanten auf Änderungen oder sich daraus ergebende Folgen hinzuweisen.
2.2. Der Mandant hat gegenüber dem Rechtsanwalt auf Verlangen eine schriftliche Vollmacht zu unterfertigen. Diese Vollmacht kann auf die Vornahme einzelner, genau bestimmter oder sämtlicher möglicher Rechtsgeschäfte bzw Rechtshandlungen gerichtet sein.

3. GRUNDSÄTZE DER VERTRETUNG

3.1. Der Rechtsanwalt hat die ihm anvertraute Vertretung gemäß dem Gesetz zu führen und die Rechte und Interessen des Mandanten gegenüber jedermann mit Eifer, Treue und Gewissenhaftigkeit zu vertreten.
3.2. Der Rechtsanwalt ist grundsätzlich berechtigt, seine Leistungen nach eigenem Ermessen vorzunehmen und alle Schritte zu ergreifen, insbesondere Angriffs- und Verteidigungsmittel in jeder Weise zu gebrauchen, solange dies dem Auftrag des Mandanten, seinem Gewissen oder dem Gesetz nicht widerspricht.
3.3. Erteilt der Mandant dem Rechtsanwalt eine Weisung, deren Befolgung mit auf Gesetz oder sonstigem Standesrecht (zB den „„Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes“ [RL-BA 2015] oder der Spruchpraxis der Obersten Berufungs- und Disziplinarkommission für Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter [OBDK], nunmehr des Berufungs- und der Disziplinarsenate für Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter beim Obersten Gerichtshof) beruhenden Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung des Rechtsanwaltes unvereinbar ist, hat der Rechtsanwalt die Weisung abzulehnen. Sind Weisungen aus Sicht des Rechtsanwaltes für den Mandanten unzweckmäßig oder sogar nachteilig, hat der Rechtsanwalt vor der Durchführung den Mandanten auf die möglicherweise nachteiligen Folgen hinzuweisen.
3.4. Bei Gefahr im Verzug ist der Rechtsanwalt berechtigt, auch eine vom erteilten Auftrag nicht ausdrücklich gedeckte oder eine einer erteilten Weisung entgegenstehende Handlung zu setzen oder zu unterlassen, wenn dies im Interesse des Mandanten dringend geboten erscheint.

4. INFORMATIONS- UND MITWIRKUNGSPFLICHTEN DES MANDANTEN

4.1. Nach Erteilung des Mandats ist der Mandant verpflichtet, dem Rechtsanwalt sämtliche Informationen und Tatsachen, die im Zusammenhang mit der Ausführung des Mandats von Bedeutung sein könnten, unverzüglich mitzuteilen und alle erforderlichen Unterlagen und Beweismittel zugänglich zu machen. Der Rechtsanwalt ist berechtigt, die Richtigkeit der Informationen, Tatsachen, Urkunden, Unterlagen und Beweismittel anzunehmen, sofern deren Unrichtigkeit nicht offenkundig ist. Der Rechtsanwalt hat durch gezielte Befragung des Mandanten und/oder andere geeignete Mittel auf die Vollständigkeit und Richtigkeit des Sachverhaltes hinzuwirken. Betreffend die Richtigkeit ergänzender Informationen gilt der zweite Satz von Pkt 4.1.
4.2. Während aufrechten Mandats ist der Mandant verpflichtet, dem Rechtsanwalt alle geänderten oder neu eintretenden Umstände, die im Zusammenhang mit der Ausführung des Auftrages von Bedeutung sein könnten, unverzüglich nach Bekanntwerden derselben mitzuteilen.
4.3. Wird der Rechtsanwalt als Vertragserrichter tätig, ist der Mandant verpflichtet, dem Rechtsanwalt sämtliche erforderlichen Informationen zu erteilen, die für die Selbstberechnung der Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr sowie Immobilienertragsteuer notwendig sind. Nimmt der Rechtsanwalt auf Basis der vom Mandanten erteilten Informationen die Selbstberechnungen vor, ist er von jeglicher Haftung dem Mandanten gegenüber jedenfalls befreit. Der Mandant ist hingegen verpflichtet, den Rechtsanwalt im Fall von Vermögensnachteilen, falls sich die Unrichtigkeit der Informationen des Mandanten herausstellen sollte, schad- und klaglos zu halten.

5. VERSCHWIEGENHEITSVERPFLICHTUNG, INTERESSENSKOLLISION

5.1. Der Rechtsanwalt ist zur Verschwiegenheit über alle ihm anvertrauten Angelegenheiten und die ihm sonst in seiner beruflichen Eigenschaft bekanntgewordenen Tatsachen verpflichtet, deren Geheimhaltung im Interesse seines Mandanten gelegen ist.
5.2. Der Rechtsanwalt ist berechtigt, sämtliche Mitarbeiter im Rahmen der geltenden Gesetze und Richtlinien mit der Bearbeitung von Angelegenheiten zu beauftragen, soweit diese Mitarbeiter nachweislich über die Verpflichtung zur Verschwiegenheit belehrt worden sind.
5.3. Nur soweit dies zur Verfolgung von Ansprüchen des Rechtsanwaltes (insbesondere Ansprüchen auf Honorar des Rechtsanwaltes) oder zur Abwehr von Ansprüchen gegen den Rechtsanwalt (insbesondere Schadenersatzforderungen des Mandanten oder Dritter gegen den Rechtsanwalt) erforderlich ist, ist der Rechtsanwalt von der Verschwiegenheitspflicht entbunden.
5.4. Dem Mandanten ist bekannt, dass der Rechtsanwalt aufgrund gesetzlicher Anordnungen in manchen Fällen verpflichtet ist, Auskünfte oder Meldungen an Behörden zu erstatten, ohne die Zustimmung des Mandanten einholen zu müssen; insbesondere wird auf die Bestimmungen zur Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierung hingewiesen sowie auf Bestimmungen des Steuerrechts (zB Kontenregister- und Konteneinschaugesetz, GMSG etc).
5.5. Der Mandant kann den Rechtsanwalt jederzeit von der Verschwiegenheitsverpflichtung entbinden. Die Entbindung von der Verschwiegenheit durch seinen Mandanten enthebt den Rechtsanwalt nicht der Verpflichtung, zu prüfen, ob seine Aussage dem Interesse seines Mandanten entspricht. Wird der Rechtsanwalt als Mediator tätig, hat er trotz seiner Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht sein Recht auf Verschwiegenheit in Anspruch zu nehmen.

6. BERICHTSPFLICHT DES RECHTSANWALTES

Der Rechtsanwalt hat den Mandanten über die von ihm vorgenommenen Handlungen im Zusammenhang mit dem Mandat in angemessenem Ausmaß mündlich oder schriftlich in Kenntnis zu setzen.

7. UNTERBEVOLLMÄCHTIGUNG UND SUBSTITUTION

Der Rechtsanwalt kann sich durch einen bei ihm in Verwendung stehenden Rechtsanwaltsanwärter oder einen anderen Rechtsanwalt oder dessen befugten Rechtsanwaltsanwärter vertreten lassen (Unterbevollmächtigung). Der Rechtsanwalt darf im Verhinderungsfalle den Auftrag oder einzelne Teilhandlungen an einen anderen Rechtsanwalt weitergeben (Substitution).

8. HONORAR

8.1. Wenn keine anderslautende Vereinbarung getroffen wurde, hat der Rechtsanwalt Anspruch auf ein angemessenes Honorar.
8.2. Auch bei Vereinbarung eines Pauschal- oder Zeithonorars gebührt dem Rechtsanwalt wenigstens der vom Gegner über dieses Honorar hinaus erstrittene Kostenersatzbetrag, soweit dieser einbringlich gemacht werden kann, ansonsten das vereinbarte Pauschal- oder Zeithonorar.
8.3. Wird dem Rechtsanwalt vom Mandanten oder dessen Sphäre ein E-Mail zur Kenntnisnahme zugesendet, ist der Rechtsanwalt ohne ausdrücklichen Auftrag nicht verpflichtet, diese Zusendung zu lesen. Liest der Rechtsanwalt das zugesendete E- Mail, steht ihm hierfür eine Honorierung gemäß ausdrücklicher Vereinbarung für vergleichbare Leistungen oder nach RATG oder AHK zu.
8.4. Zu dem dem Rechtsanwalt gebührenden/mit ihm vereinbarten Honorar sind die Umsatzsteuer im gesetzlichen Ausmaß, die erforderlichen und angemessenen Spesen (zB für Fahrtkosten, Telefon, Telefax, Kopien) sowie die im Namen des Mandanten entrichteten Barauslagen (zB Gerichtsgebühren) hinzuzurechnen.
8.5. Der Mandant nimmt zur Kenntnis, dass eine vom Rechtsanwalt vorgenommene, nicht ausdrücklich als bindend bezeichnete Schätzung über die Höhe des voraussichtlich anfallenden Honorars unverbindlich und nicht als verbindlicher Kostenvoranschlag (iSd § 5 Abs 2 KSchG) zu sehen ist, weil das Ausmaß der vom Anwalt zu erbringenden Leistungen ihrer Natur nach nicht verlässlich im Voraus beurteilt werden kann.
8.6. Der Aufwand für die Abrechnung und Erstellung der Honorarnoten wird dem Mandanten nicht in Rechnung gestellt. Dies gilt jedoch nicht für den Aufwand, der durch die auf Wunsch des Mandanten durchgeführte Übersetzung von Leistungsverzeichnissen in eine andere Sprache als Deutsch entsteht. Verrechnet wird, sofern keine anderslautende Vereinbarung besteht, der Aufwand für auf Verlangen des Mandanten verfasste Briefe an den Wirtschaftsprüfer des Mandanten, in denen zB der Stand anhängiger Causen, eine Risikoeinschätzung für die Rückstellungsbildung und/oder der Stand der offenen Honorare zum Abschlussstichtag angeführt werden.
8.7. Der Rechtsanwalt ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt, jedenfalls aber quartalsmäßig, berechtigt, Honorarnoten zu legen und Honorarvorschüsse zu verlangen.
8.8. Sofern der Mandant mit der Zahlung des gesamten oder eines Teiles des Honorars in Verzug gerät, hat er an den Rechtsanwalt Verzugszinsen in der gesetzlichen Höhe von 4% p.a. zu zahlen. Hat der Mandant den Zahlungsverzug verschuldet, so hat er dem Rechtsanwalt den darüber hinausgehenden tatsächlichen Schaden zu ersetzen. Darüber hinausgehende gesetzliche Ansprüche (zB § 1333 ABGB) bleiben unberührt.
8.9. Sämtliche bei der Erfüllung des Mandats entstehenden gerichtlichen und behördlichen Kosten (Barauslagen) und Spesen (zB wegen zugekaufter Fremdleistungen) können – nach Ermessen des Rechtsanwaltes – dem Mandanten zur direkten Begleichung übermittelt werden.
8.10. Bei Erteilung eines Auftrages durch mehrere Mandanten in einer Rechtssache haften diese solidarisch für alle daraus entstehenden Forderungen des Rechtsanwaltes, soweit die Leistungen des Rechtsanwalts aus dem Mandat nicht teilbar sind und nicht eindeutig nur für einen Mandanten erbracht wurden.

9. HAFTUNG DES RECHTSANWALTES

9.1. Die Haftung des Rechtsanwaltes für fehlerhafte Beratung oder Vertretung ist für den Fall leicht fahrlässiger Schadenszufügung auf die für den konkreten Schadensfall zur Verfügung stehende Versicherungssumme beschränkt, besteht aber mindestens in Höhe der in § 21a RAO idgF genannten Versicherungssumme. Dies sind derzeit € 400,000,-- (in Worten: Euro vierhunderttausend) und bei Rechtsanwaltsgesellschaften in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung € 2,400.000,-- (in Worten: Euro zwei Millionen vierhunderttausend).
9.2. Der gemäß Pkt 9.1. geltende Höchstbetrag umfasst alle gegen den Rechtsanwalt wegen fehlerhafter Beratung und/oder Vertretung bestehenden Ansprüche, wie insbesondere auf Schadenersatz und Preisminderung. Dieser Höchstbetrag umfasst nicht Ansprüche des Mandanten auf Rückforderung des an den Rechtsanwalt geleisteten Honorars. Allfällige Selbstbehalte verringern die Haftung nicht. Der gemäß Pkt 9.1. geltende Höchstbetrag bezieht sich auf einen Versicherungsfall. Bei Vorhandensein zweier oder mehrerer konkurrierender Geschädigter (Mandanten) ist der Höchstbetrag für jeden einzelnen Geschädigten nach dem Verhältnis der betraglichen Höhe der Ansprüche zu kürzen.
9.3. Bei Beauftragung einer Rechtsanwaltsgesellschaft gelten die Haftungsbeschränkungen gemäß Pkt 9.1. und 9.2. auch zugunsten aller für die Gesellschaft (als deren Gesellschafter, Geschäftsführer, angestellte Rechtsanwälte oder in sonstiger Funktion) tätigen Rechtsanwälte.
9.4. Der Rechtsanwalt haftet für mit Kenntnis des Mandanten im Rahmen der Leistungserbringung mit einzelnen Teilleistungen beauftragte Dritte (insbesondere externe Gutachter), die weder Dienstnehmer noch Gesellschafter sind, nur bei Auswahlverschulden.
9.5. Der Rechtsanwalt haftet nur gegenüber seinem Mandanten, nicht gegenüber Dritten. Der Mandant ist verpflichtet, Dritte, die aufgrund des Zutuns des Mandanten mit den Leistungen des Rechtsanwaltes in Berührung geraten, auf diesen Umstand ausdrücklich hinzuweisen.
9.6. Der Rechtsanwalt haftet für die Kenntnis ausländischen Rechts nur bei schriftlicher Vereinbarung oder wenn er sich erbötig gemacht hat, ausländisches Recht zu prüfen. EU-Recht gilt niemals als ausländisches Recht, wohl aber das Recht der Mitgliedstaaten.

10. RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG DES MANDANTEN

10.1. Verfügt der Mandant über eine Rechtsschutzversicherung, so hat er dies dem Rechtsanwalt unverzüglich bekanntzugeben und die erforderlichen Unterlagen (soweit verfügbar) vorzulegen. Der Rechtsanwalt ist aber unabhängig davon auch von sich aus verpflichtet, Informationen darüber einzuholen, ob und in welchem Umfang eine Rechtsschutzversicherung besteht und um rechtsschutzmäßige Deckung anzusuchen.
10.2. Die Bekanntgabe einer Rechtsschutzversicherung durch den Mandanten und die Erwirkung rechtsschutzmäßiger Deckung durch den Rechtsanwalt lässt den Honoraranspruch des Rechtsanwaltes gegenüber dem Mandanten unberührt und ist nicht als Einverständnis des Rechtsanwaltes anzusehen, sich mit dem von der Rechtsschutzversicherung Geleisteten als Honorar zufrieden zu geben.
10.3. Der Rechtsanwalt ist nicht verpflichtet, das Honorar von der Rechtsschutzversicherung direkt einzufordern, sondern kann das gesamte Entgelt vom Mandanten begehren.

11. BEENDIGUNG DES MANDATS

11.1. Das Mandat kann vom Rechtsanwalt oder vom Mandanten ohne Einhaltung einer Frist und ohne Angabe von Gründen jederzeit aufgelöst werden. Der Honoraranspruch des Rechtsanwaltes bleibt davon unberührt.
11.2. Im Falle der Auflösung durch den Mandanten oder den Rechtsanwalt hat dieser für die Dauer von 14 Tagen den Mandanten insoweit noch zu vertreten, als dies nötig ist, um den Mandanten vor Rechtsnachteilen zu schützen. Diese Pflicht besteht nicht, wenn der Mandant das Mandat widerruft und zum Ausdruck bringt, dass er eine weitere Tätigkeit des Rechtsanwaltes nicht wünscht.
11.3. Festgehalten wird, dass das Mandat, wenn es nicht vom Mandanten oder vom Rechtsanwalt gemäß Punkt 11. der Auftragsbedingungen aufgelöst wird, mit rechtskräftigem Urteil / Bescheid odgl endet.

12. HERAUSGABEPFLICHT

12.1. Der Rechtsanwalt hat nach Beendigung des Auftragsverhältnisses auf Verlangen dem Mandanten Urkunden im Original zurückzustellen. Der Rechtsanwalt ist berechtigt, Kopien dieser Urkunden zu behalten.
12.2. Soweit der Mandant nach Ende des Mandats nochmals Schriftstücke (Kopien von Schriftstücken) verlangt, die er im Rahmen der Mandatsabwicklung bereits erhalten hat, sind die Kosten vom Mandanten zu tragen.
12.3. Der Rechtsanwalt ist verpflichtet, die Akten für die Dauer von fünf Jahren ab Beendigung des Mandats aufzubewahren und in dieser Zeit dem Mandanten bei Bedarf Abschriften auszuhändigen. Für die Kostentragung gilt Pkt 12.2. Sofern für die Dauer der Aufbewahrungspflicht längere gesetzliche Fristen gelten, sind diese einzuhalten. Der Mandant stimmt der Vernichtung der Akten (auch von Originalurkunden) nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht zu.

13. RECHTSWAHL UND AUSSERGERICHTLICHE STREITBETEILIGUNG

13.1. Die Auftragsbedingungen und das durch diese geregelte Mandatsverhältnis unterliegen österreichischem Recht.
13.2. Sollte es zwischen dem Rechtsanwalt und dem Mandanten zu Streitigkeiten über das Honorar kommen, steht es dem Mandanten frei, eine Überprüfung des Honorars durch die Rechtsanwaltskammer Wien zu verlangen; stimmt der Rechtsanwalt der Überprüfung durch die Rechtsanwaltskammer zu, führt dies zu einer außergerichtlichen kostenlosen Überprüfung der Angemessenheit des Honorars. Als außergerichtliche Streitschlichtungsstelle wird in Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und Mandanten die Schlichtungsstelle für Verbrauchergeschäfte (www.verbraucherschlichtung.or.at) tätig. Der Mandant nimmt zur Kenntnis, dass der Rechtsanwalt nicht verpflichtet ist, diese Stelle zur Streitschlichtung einzuschalten oder sich ihr zu unterwerfen, und dass er im Falle einer Streitigkeit mit ihm erst entscheiden wird, ob er einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren zustimmt oder nicht.

14. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

14.1. Der Rechtsanwalt kann mit dem Mandanten – soweit nichts anderes vereinbart ist – in jeder ihm geeignet erscheinenden Weise korrespondieren, insbesondere auch über Mail mit jener Emailadresse, die der Mandant dem Rechtsanwalt zum Zweck der Kommunikation unter einem bekannt gibt. Schickt der Mandant seinerseits Emails an den Rechtsanwalt von anderen Emailadressen aus, so darf der Rechtsanwalt mit dem Mandanten auch über diese Emailadresse kommunizieren, wenn der Mandant diese Kommunikation nicht zuvor ausdrücklich ablehnt. Nach diesen Auftragsbedingungen schriftlich abzugebende Erklärungen können – soweit nichts anderes bestimmt ist – auch mittels Telefax oder E-Mail abgegeben werden. Der Rechtsanwalt ist ohne anders lautende schriftliche Weisung des Mandanten berechtigt, den E- Mail-Verkehr mit dem Mandanten in nicht verschlüsselter Form abzuwickeln. Der Mandant erklärt, über die damit verbundenen Risken (insbesondere Zugang, Geheimhaltung, Veränderung von Nachrichten im Zuge der Übermittlung) und über die Möglichkeit der Nutzung von TrustNetz informiert zu sein und in Kenntnis dieser Risken zuzustimmen, dass der E-Mail-Verkehr nicht in verschlüsselter Form durchgeführt wird.

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Honorierung


HONORARVEREINBARUNG

Wir empfehlen bei Beginn der Zusammenarbeit, eine schriftliche Vereinbarung über die Berechnungsgrundlage für die Honorierung zu treffen.
Grundsätzlich verrechnen wir das Honorar nach tatsächlichem Zeitaufwand auf Grundlage eines zu vereinbarenden Stundensatzes. Der Stundensatz richtet sich nach der Seniorität des jeweils befassten Juristen und der Komplexität des Auftrages.
Die Abrechnungen erfolgen grundsätzlich zu Monatsende, sofern keine hiervon abweichende schriftliche Vereinbarung getroffen wird.
Ist der Umfang der Tätigkeit vorhersehbar, kann auch ein Pauschalhonorar vereinbart werden.


09

AHK und RATG


ALLGEMEINE HONORARKRITERIEN (AHK)

Wurde keine Vereinbarung über die Honorierung getroffen, gelten die Allgemeinen Honorarkriterien als vereinbart. Diese sehen eine angemesse Entlohnung vor.

RECHTSANWALTSTARIFGESETZ (RATG)

Insoweit die Allgemeinen Honorarkriterien auf das Rechtsanwaltstarifgesetz verweisen oder keine Regelung vorsehen, gilt dieses.


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Umsatzsteuer, Barauslagen, Spesen


Den Vereinbarungen über Honorare liegen Nettobeträge zugrunde. Zum Nettobetrag ist die gesetzliche Umsatzsteuer hinzuzurechnen. Ausnahmen bestehen für Unternehmen im EU-Inland sowie für Private und Unternehmen in Drittstaaten.
Im Honorar nicht enthalten sind Spesen wie beispielsweise Fahrt- und Nächtigungskosten, Telefon, Telefax, Kopien sowie die im Namen des Mandanten entrichteten Barauslagen wie Gerichts- und Verwaltungsgebühren.
Barauslagen und Spesen, zum Beispiel zugekaufte Fremdleistungen, können dem Mandanten zur direkten Begleichung übermittelt werden.
Wir behalten uns vor, Spesen pauschal mit einem Prozentsatz von drei Prozent des Nettohonorars zuzüglich Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen.


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Bankverbindungen

 

DR. ERNST W. ORTENBURGER, LL.M.

Bank Austria
BIC: BKAUATWW
IBAN: AT55 1200 0100 0923 3825

BTV
BIC: BTVAAT22
IBAN: AT83 1630 0001 3031 7049

MAG. GERALD HAAS

Oberbank AG Honorarkonto
BIC: OBKLAT2L
IBAN: AT53 1515 0005 0127 9178

Sammel-Anderkonto
IBAN: AT31 1515 0005 0127 9186
BIC: OBKLAT2L


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Copyright


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Jede darüber hinausgehende Nutzung, Vervielfältigung, Verarbeitung, Speicherung, etc. bedarf der vorherigen, ausdrücklichen und schriftlichen Zustimmung von attorneys.at.

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Disclaimer


Die Daten auf dieser Website werden ausschließlich für Zwecke allgemeiner und unverbindlicher Information zur Verfügung gestellt. Sie stellen keine anwaltliche Beratung dar. Die Rechtsanwälte übernehmen keine Haftung für allfällige mittelbare und/oder unmittelbare Nachteile, die durch die Benützung der auf dieser Website zur Verfügung gestellten Informationen entstehen könnten. Obwohl die Inhalte dieser Webseite unter größtmöglicher Sorgfalt konzipiert und erstellt worden sind, übernehmen die Rechtsanwälte keine Haftung hinsichtlich deren Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität. Im Folgenden sind Links auf externe Websites enthalten, auf die attorneys.at keinen Einfluss hat und für deren Inhalt und Verwendbarkeit die Rechtsanwälte keine Verantwortung übernehmen können. Diese Links dienen vielmehr ausschließlich Informationszwecken.


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Rechtssprechung

Rechtssprechung
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Legislative


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Bewerbung



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Privacy Policy

DATENSCHUTZINFORMATION Datenschutz ist uns wichtig! Wir sind bereits aufgrund unserer beruflichen Verschwiegenheitspflicht zur Vertraulichkeit verpflichtet. Selbstverständlich halten wir bei der Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten auch die datenschutzrechtlichen Vorgaben, insbesondere jene der EU-Datenschutz-Grundverordnung ("DSGVO"), ein. Im Folgenden informieren wir Sie darüber, wie attorneys.at ("wir") Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, sowie über Ihre Rechte als Betroffene/r. Diese Information erfolgt gemäß Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Datenschutzerklärung richtet sich an aktuelle und ehemalige Mandanten, Interessenten sowie Lieferanten/Geschäftspartner und ihre jeweiligen Gesellschafter, Organe und Mitarbeiter, an Bewerber und Website-Besucher. I. WIE UND ZU WELCHEN ZWECKEN WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET? Wir verarbeiten Ihre Daten auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zwecken, je nachdem, ob Sie unser Mandant, Interessent Lieferant/Geschäftspartner, ein Bewerber oder Website-Besucher sind. 1. Datenverarbeitung bei Mandanten/Interessenten Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten, die für die Durchführung und Abwicklung unserer rechtsanwaltlichen Leistungen erforderlich sind oder zusätzliche Daten, die Sie uns freiwillig zur Verfügung gestellt haben, etwa Name, Anschrift, Emailadresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Alter, Geschlecht, Sozialversicherungsnummer, Videoaufzeichnungen, Fotos, Stimmaufnahmen von Personen sowie biometrische Daten wie etwa Fingerabdrücke. Auch sensible Daten, wie Gesundheitsdaten oder Daten im Zusammenhang mit einem Strafverfahren können mitumfasst sein. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zur Erfüllung unserer vertraglichen Pflichten im Rahmen des Mandatsverhältnisses, zur Erfüllung sonstiger rechtlicher Verpflichtungen, und/oder aufgrund berechtigter Interessen (insbesondere Verwendung zu Werbezwecken), sofern nicht Ihre Interessen an der Geheimhaltung überwiegen. 1.1 Zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Erbringung unserer (vor)vertraglichen Pflichten im Rahmen des Mandatsverhältnisses, dh zum Zwecke der Rechtsberatung. 1.2 Zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, Art 9 Abs. 2 lit. g DSGVO): Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auch zum Zweck der Erfüllung unterschiedlicher gesetzlicher Verpflichtungen, welchen wir unterliegen, darunter die RAO und andere Rechtsgrundlagen der anwaltlichen Tätigkeit.   1.3 Zur Wahrung berechtigter Interessen (Art 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Wahrung unserer berechtigten Interessen, sofern nicht Ihre Interessen an der Geheimhaltung überwiegen. In den folgenden Fällen erfolgt eine Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen: (i) Werbung und Marketing für unsere Veranstaltungen (ii) Verbesserung unseres Angebotes Gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Basis berechtigter Interessen können Sie Widerspruch erheben (Näheres in Punkt II.). Wir übermitteln personenbezogene Daten an Dritte, soweit dies für die Abwicklung der von Ihnen bei uns erworbenen Leistungen erforderlich ist, dies gilt insbesondere für folgende Personen: (i) Gegner in Gerichtsverfahren (ii) Dritte, die an der anwaltlichen Dienstleistung mitwirken (zB Notare, Substituten) (iii) Gerichte und Behörden (iv) Rechtsanwaltskammer (v) Versicherungen (vi) Banken (vii) Steuerberater und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Sofern die oben genannten Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten sich außerhalb des EWR befinden und für das betreffende Land auch nicht mit Beschluss der EU-Kommission festgestellt wurde, dass dieses über ein angemessenes Datenschutzniveau verfügt, stellen wir sicher, dass die Übermittlung auf Basis von Standardvertragsklauseln (derzeit 2010/87/EC und/oder 2004/915/EC) oder einer Zertifizierung unter dem EU-US-Privacy Shield erfolgt. Darüber hinaus erhalten von uns beauftragte Auftragsverarbeiter (zB Buchhaltung, IT-Dienstleister) Ihre Daten zum Zwecke der Erfüllung der jeweiligen Leistung. Sämtliche Auftragsverarbeiter sind vertraglich verpflichtet, Ihre Daten vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der Beauftragung durch uns zu verarbeiten. Bei Vorliegen einer gesetzlichen Verpflichtung übermitteln wir personenbezogene Daten an öffentliche Stellen und Institutionen. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten so lange dies notwendig ist. Sobald Ihre Daten nicht mehr benötigt werden, werden diese automatisiert gelöscht. Wir speichern die für die Vertragserfüllung notwendigen personenbezogenen Daten jedenfalls für die Dauer der gesamten Geschäftsbeziehung sowie darüber hinaus gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (zB nach dem Unternehmensgesetzbuch oder der Bundesabgabenordnung). Darüber hinaus berücksichtigen wir die gesetzlichen Verjährungsfristen, die etwa nach dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) in bestimmten Fällen bis zu 30 Jahre betragen können.   2. Datenverarbeitung bei Geschäftspartnern / Lieferanten Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zur Erfüllung unserer vertraglichen Pflichten im Rahmen des Vertragsverhältnisses, zur Erfüllung sonstiger rechtlicher Verpflichtungen, und/oder aufgrund berechtigter Interessen, sofern nicht Ihre Interessen an der Geheimhaltung überwiegen. 2.1 Zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten im Rahmen der Vertragsbeziehung. 2.2 Zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs. 1 lit. c DSGVO): Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auch zum Zweck der Erfüllung unterschiedlicher gesetzlicher Verpflichtungen, welchen attorneys.at unterliegt. 2.3 Zur Wahrung berechtigter Interessen (Art 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Wahrung unserer berechtigten Interessen, sofern nicht Ihre Interessen an der Geheimhaltung überwiegen. Wir übermitteln personenbezogene Daten an Dritte, soweit dies für die Abwicklung der von uns bei Ihnen erworbenen Leistungen erforderlich ist, dies gilt insbesondere für folgende Personen: (i) Banken (ii) Steuerberater und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Sofern die oben genannten Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten sich außerhalb des EWR befinden und für das betreffende Land auch nicht mit Beschluss der EU-Kommission festgestellt wurde, dass dieses über ein angemessenes Datenschutzniveau verfügt, stellen wir sicher, dass die Übermittlung auf der Basis von Standardvertragsklauseln (derzeit 2010/87/EC und/oder 2004/915/EC) oder einer Zertifizierung unter dem EU-US-Privacy Shield erfolgt. Darüber hinaus erhalten von uns beauftragte Auftragsverarbeiter (zB Buchhaltung, IT-Dienstleister) Ihre Daten zum Zwecke der Erfüllung der jeweiligen Leistung. 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Dies ist eine Dienstleistung der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States ("Google"). Google verwendet "Cookies", also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse Ihrer Nutzung unserer Internetangebote ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google ist beim "EU-US Privacy Shield"-Programm des US-Handelsministeriums registriert. Google wird diese Informationen nutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für uns zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen an uns zu erbringen. Drittanbieter, einschließlich Google, schalten Anzeigen auf Websites im Internet. 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Sofern die Daten nicht aufgrund Ihrer Einwilligung länger gespeichert werden sollen, werden sie nach dem Abschluss des Bewerbungsprozesses gelöscht. II. WELCHE RECHTE STEHEN IHNEN ZU? Auskunftsrecht Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten, haben Sie das Recht auf Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Empfänger dieser personenbezogenen Daten, Speicherdauer, Ihnen zustehende Rechte, die Herkunft der personenbezogenen Daten, dies jedoch unter Beachtung unserer anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht. Berichtigung und Löschung Sie sind berechtigt, die Berichtigung von falschen oder unvollständigen personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, zu verlangen. Sie sind berechtigt, die Löschung personenbezogener Daten, die Sie betreffen, zu verlangen, sofern die Verarbeitung der Daten nicht rechtmäßig erfolgt und keine rechtlichen Verpflichtungen unsererseits gegen die Löschung sprechen. Einschränkung der Verarbeitung Sie sind berechtigt, in bestimmten Fällen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten zu verlangen. Datenübertragbarkeit Sie sind berechtigt, die Übertragung Ihrer Daten, die Sie an uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu verlangen. Sie haben das Recht, dass die personenbezogenen Daten von uns direkt an einen von Ihnen genannten Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Widerspruch Sie sind aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit berechtigt, Widerspruch gegen die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, zu erheben. Wenn Sie Widerspruch erheben, werden wir personenbezogene Daten, die Sie betreffen, nicht weiterverarbeiten, sofern wir nicht nachweisen können, dass unsere Gründe für die Verarbeitung Ihren Interessen überwiegen. Gegen die Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten zu Werbezwecken können Sie jederzeit Widerspruch erheben; wir werden in diesem Fall die Verarbeitung Ihrer Daten zu Werbezwecken einstellen. Beschwerde Sie haben das Recht, bei der Österreichischen Datenschutzbehörde, Wickenburggasse 8, 1080 Wien, +43 1 531 15-202525, E-Mail: dsb@dsb.gv.at eine Beschwerde einzulegen, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche verletzt werden.